Weshalb auch du schreiben solltest!

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Du solltest schreiben. Einfach weil du es kannst. Ich habe mir über Schreiben keine Gedanken gemacht, bis ich so richtig ins Schreiben gekommen bin. Meist suche ich mir meine Themen selbst aus. Heute hat mich die Blockparade von Anna Koschinski inspiriert. Einfach über das Schreiben schreiben. Das fordert mich heraus.

Deshalb hier meine Idee, was ich so über das Schreiben schreibe.

Jutta Büttner schreibt darüber, weshalb sie so gerne auf ihrem Blog schreibt. Der Blog gehört ihr. Sie kann schreiben was sie will. Am liebsten schreibt sie über Gewaltfreie Kommunikation.

Schreiben ist eine Leidenschaft.

Ich bin ausgelaugt, einfach müde. 2 Jahre Online-Business liegen hinter mir. Ich schreibe Angebote, Internetseiten und Vorträge. Alles, weil es muss.
Da kreuzt eine Challenge meinen Weg. Judith Peters veranstaltet ihre Jahresrückblog-Challenge. Sie zieht mich in ihren Bann. Ein Teil ist, dass ich endlich Technik verstehe und gleichzeitig schreibe ich, was ich will. Ich entscheide. Ihr Claim ist mein Leuchtturm. „Blog like nobody’s reading“: die Aufforderung einfach zu schreiben. Ich drücke mich aus. Das bringt mein Schreiben zum fließen. Es entstehen viele Artikel. Manche würde ich nicht mehr so schreiben. Andere sind noch immer einfach gut.

Schreiben über mein Herzensthema Gewaltfreie Kommunikation

Mit jedem Artikel, der sich mit Wertschätzung beschäftigt, wird das Internet gefüllt mit Freundlichkeit und Wärme (gut, dass ist jetzt schon sehr optimistisch). Ich liebe es indirekt wirksam zu sein. Endlich habe ich die Tür gefunden, mit der ich für Menschen die gerne lesen, in meine Welt ziehen kann. Denn viele Trainer und Trainerinnen für Gewaltfreie Kommunikation schreiben nicht. Gewaltfreie oder wertschätzende Kommunikation ist eine lebendige Sprache. Es geht darum in Konflikten so zu sprechen, dass der andere noch zuhören kann. Trotzdem braucht es Texte, um Themen auszuarbeiten und mit Alltagsbeispielen anzureichern. Genau das ist mein Ding.
Kostprobe gefällig? Wie unterscheidet sich Wut und Ärger

Schreiben ist Selbstfindung

Darf ich so persönlich über mich schreiben? Dürfen darf ich alles. Gleichzeitig ist es wichtig eine Entscheidung zu treffen, was erzähle ich mir selbst über mich. Und wenn ich es schreibe, dann hat es noch mehr Wirkung. Ein Gedanke lässt sich wegwischen, in seine Schranken weisen. Das ist beim Schreiben anders. Ein formulierter Satz schafft Realität.

Meine Leitlinie ist daher, ich bin die Handelnde. Alles, was meinen Fokus in Richtung Opfer oder Hilflosigkeit schiebt, reflektiere ich. Ich frage mich, ist das so? Ist das wirklich Realität oder habe ich mir eine Welt „erdacht“. Und dann verändere ich Worte, Blickrichtung. Ja, es ist eine Meditation.

Ich habe mich mit meiner Vergangenheit beschäftigt. Hier das Ergebnis meiner „Kriegsenkelinbetrachtung“

Schreiben hilft, Erfahrungen einzuordnen

Im vergangenen Jahr hatte ich wirklich ein krasses Erlebnis (ich habe eigentlich viele spannende Erlebnisse – hier hatte ich jedoch bereits beim Start beschlossen, eine Art Tagebuch über meine Veränderung zu schreiben). Gemeinsam mit meinem Lebensgefährten bin ich durch die Wüste gewandert. Dabei war auch eine Reisegruppe samt Reiseleitung. Und dann passierte es – wir waren in einer unfassbaren Gruppendynamik gefangen. Das Schreiben darüber hat mir geholfen, die Situationen besser einzuordnen, mich und meine Gedanken zu finden, zu sortieren und zu überdenken.

Hier geht es zu meinem Wüstentagebuch.

Ich bin Jutta Büttner.
Wertschätzung ist meine Leidenschaft. Es ist das einfachste Mittel dein Leben entspannt und freundlich zu gestalten. Du wirst zur angenehmen Zeitgenossin, der die Herzen zufliegen.
Lust auf mehr Lesestoff? Hier findest du Wertschätzung ohne Ende.

Jutta Büttner mit Sonnenbrille auf einer Düne in der marokkanischen Wüste freut sich über eine Pause beim Trekking.

Bin ich mein Schreibstil oder ist alles Veränderung?

Wenn ich schreibe, schält sich dann meine Schreibstimme heraus? Ich bin der festen Überzeugung, ich hatte schon immer eine Schreibstimme. Ich habe sie durch Übung verfeinert und jetzt kommt sie besser heraus. Du möchtest immer mal wieder ein Häppchen meines Könnens lesen, Geschichten die das Leben schrieb? Dann abonniere meinen Newsletter und tauch ein in das JuttaVersum. Hier klicken und anmelden!

Fazit

Ich sitze hier an diesem Artikel. Mein erster Artikel nach vier Wochen Blogpause. Denn geschrieben habe ich. Werbetexte, Serienmails und Angebote. Das hier ist was ganz anders. Das bin ganz ich. Sofort klappert die Tastatur in einem ganz anderen Rhythmus.
Nie wieder werde ich ohne Schreiben sein. Schreiben ist nicht alles, aber ohne Schreiben ist alles nichts!

Jutta Büttner

Endlich weniger Streit und Konflikte. Das ist dein Wunsch.

Die gute Nachricht: Das ist möglich. Du bist nur eine Entscheidung davon entfernt.

Gerade hindert dich noch etwas, jetzt loszulegen. Das ist okay.

Es ist dein Prozess. Nimm dir Zeit.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Heike Brandl

    Liebe Jutta, lange habe ich nichts von dir gelesen (liegt natürlich an mir, nicht an dir 😉 – es war mir eine Freude. Dabei habe ich auch deine neuen Fotos entdeckt. Sie sehen großartig aus!
    Liebe Grüße
    Heike

  2. jutta_Admin

    Liebe Heike,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich von dir zu lesen. Dein Newsletter ist anregend. Also, an alle, die noch nicht im Newsletter sind, holt ihn euch!

    Liebe Grüße
    Jutta

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