Sport und Inklusion: Warum inklusiver Sport für Vereine wichtig ist.

Vortrag am 22.10.2022 auf dem Fachtag Sport und Inklusion der Stadt Heilbronn

„Ich suche noch eine Referentin für unseren Fachtag Sport und Inklusion im Oktober“ lese ich im Rundbrief von Irina Richter. Sie ist die Inklusionsbeauftragte der Stadt Heilbronn. 2023 wird Heilbronn als Host-Town die Chilenische Mannschaft für Special Olympics begrüßen.

Ich bin begeistert. Das ist genau mein Thema. Inklusion bedeutet, dass alle ganz natürlich dazu gehören. Jeder Beitrag bekommt Wertschätzung. Das ist genau, was Sport ausmacht. Dabei sein ist alles. Gemeinschaft, Wertschätzung und – da war doch noch etwas? Kräftemessen und Leistung.

Lies meinen Vortrag und schnapp dir meine Idee, wie Sportler:Innen und Verantwortliche die Balance im Sport zwischen Inklusion und Wettbewerb zum Vorteil aller finden können.

Frau vor Flipchart
Aufgeregt in der Sporthalle vor meinem Flipchart.

Weshalb ich zu dem Thema etwas zu sagen habe

Ich freue mich heute hier sprechen zu dürfen zum Thema Sport und Inklusion. Mein Name ist Jutta Büttner. Falls Sie mich noch nicht kennen, ein paar Eckpunkte zu mir.

  • Ich bin Psychologin, selbstständige Trainerin für Kommunikation und Mitarbeiterin in der LebensWerkstatt. Die LebensWerkstatt bietet für Menschen mit geistiger Behinderung Arbeit und Wohnen an. Ich habe jeden Tag mit Inklusion zu tun. Wie können Menschen mit Behinderung an Arbeit, Wohnen und Freizeit teilhaben? Und wie können wir mit der Macht gut umgehen, dass wir über so viel mehr bestimmen können, wie ein Mensch mit Behinderung. Deshalb habe ich vor 7 Jahren angestoßen, dass wertschätzende Kommunikation in der LebensWerkstatt ein Thema wird und freue mich, dass es heute ein Teil der Firmenkultur ist.
  • Ich bin Sportlerin. 25 Jahre lang habe ich von der C-Jugend bis zur 2. Damenmannschaft Handball gespielt. Bis vor Corona war ich aktiv im Volleyball. Dann kam der Knick durch die Hallenschließungen. Jetzt bin ich begeistert davon, individuell Yoga zu machen und auf meinem Mini-Trampolin zu hüpfen. Ich liebe Sport und Bewegung.
  • Und dann bin ich Mutter. Ich kenne die jungen Menschen, die jetzt in Vereinen sind. Die Sportlandschaft in Heilbronn ist mir als Elternteil. Meine Kinder sind in Heilbronn aufgewachsen und haben hier Sport gemacht. Durch sie schnupperte ich in verschiedenste Sportangebote hinein. Fußball, Handball, rhythmische Sportgymnastik, Judo und Tanzen. Ich bedanke mich herzlich bei allen Trainer:Innen meiner Kinder. Sie haben ihre Energie und Zeit eingesetzt.

Aus all diesen Bereichen kann ich für das heutige Thema schöpfen. Es sind meine Gedanken. Ein Vortrag ist dann gut, wenn er etwas auslöst, vielleicht kontrovers ist. Nehmen Sie wahr, ob sie Widerstand spüren oder Zustimmung. Ich möchte sie anregen, den ein oder anderen Gedanken anzuprobieren. Nehmen Sie also von meinem Vortrag das mit, was für Sie passt.

Frau vor Flipchart.
Metaverse ist so spannend.

Weshalb ist das Thema Sport und Inklusion gerade dran?

Es ist eine spannende Frage, sich zu überlegen, weshalb ist das Thema Inklusion gerade jetzt in Heilbronn und im Sport angekommen. Ich sehe dafür mehrere Gründe und habe folgende für sie ausgewählt.

Was hat Sport mit Metaverse zu tun?

Sie werden erstaunt sein, ich beginne mit Mark Zuckerberg. Im Oktober 2021 verkündete Mark Zuckerberg, dass Facebook nun Meta heißt. Irgendwo haben Sie schon einmal von Metaverse gehört. Es ist eine virtuelle Welt und in dieser Welt bewege ich mich mit einem Avatar. Ich kaufe Grundstücke, virtuelle Kunst und Kleidung. Das kennen sie vielleicht bereits. In manchen Spielen wie z.B. Fortnite kaufe ich mir Rüstung, die keinen Vorteil beim Kämpfen hat, sondern schöner ist. In Metaverse werde ich dann mit meinem Avatar an Veranstaltungen teilnehmen mit einer VR-Brille. Ich bewege mich in dieser Welt. Das ganze bezahle ich mit Kryptowährung.

Das World Wide Web 3.0 ist bereits da. Bis spätestens 2026 wird es Metaverse für alle geben. Das wird unglaublich viele Auswirkungen haben. Den bereits jetzt befinden sich Menschen durchschnittlich 4 – und je nach Studie auch mehr – Stunden täglich im Internet. Die Kinder und Jugendlichen, die heute in den Vereinen sind, sind mit digitalen Medien aufgewachsen. Online-Communitys sind für sie Normalität. Durch Corona und Schulschließungen waren sie gezwungen, ihre Sozialkontakte per Social-Media zu pflegen. Sie können das. Metaverse wird diese Gruppe ansprechen.

Publikum klatscht

Inklusion erweitert den Sport um Sinn

Wozu erkläre ich das alles? Vereine bestehen aus Menschen. Wenn wir Menschen verstehen, dann können wir Vereine weiter entwickeln. Hier kommt eine Generation in die Vereine, für die es wichtig ist, dass sie etwas im Verein erleben, was sie in Metaverse nicht erleben können. In Metaverse können sie Sport machen, auf Party gehen, Gemeinschaft und sogar Freundschaft erleben. Das, was es dort nicht gibt, ist Sinn zu finden, sich als wirksam erleben. Alles andere können sie dort tun. Sie gieren nach Sinnhaftigkeit. Etwas soll eine Wirkung haben. Es soll über sie hinausweisen.

Und damit kommen wir zu Inklusion und Sport. Inklusion ergibt Sinn. Es weist über die persönlichen Bedürfnisse hinaus:

  • Ja, ich möchte einen gesunden Lebensstil.
  • Ja, ich möchte Gemeinschaft erleben.
  • Ja, ich möchte Spaß haben.
  • Und ich möchte Sinn erleben. Ich möchte nach dem Training das Gefühl haben, einen Beitrag geleistet zu haben zur Gesellschaft, jemanden unterstützt zu haben, etwas Gutes getan zu haben.

Und genau dieses Erleben von Sinn hält zukünftig Menschen in Vereinen.

Dafür sind Kinder und Jugendliche bereit, sich anzustrengen und ihren Beitrag zu leisten. Der Hinweis, der jetzt folgt, kann aus verschiedenen Gründen Widerstand auslösen. Gleichzeitig ist mir wichtig zu zeigen, wie stark der Wunsch nach Sinn und Wirksamkeit ist. Diese Generation junger Menschen, die jetzt in Vereinen ist, hat über Jahre Demos zum Klimaschutz organisiert. Das ist für mich ein klares Zeichen, dass Sinn für sie wirklich wichtig ist und Energie freisetzt.
Daher stellt sich die Frage, weshalb Inklusion in einigen Vereinen noch nicht aktiv umgesetzt wird?

Frau vor Flipchart
Vorsicht vor zu viel Leistungsdenken.

Weshalb ist Inklusion im Sport noch nicht angekommen?

Natürlich passiert eine Veränderung nicht in einem luftleeren Raum. Ich nehme mich immer mit, das bedeutet meine Lebensgeschichte, meine Erfahrungen, meine Einstellung zu Leistung, mein Bedürfnis nach Erfolg und Anerkennung wird mich in meinen Entscheidungen beeinflussen. Und meine Entscheidungen beeinflussen, wie Vereine und Sport aussehen.

Ich möchte eine Geschichte erzählen: Ich sitze gemütlich beim Frühstück mit meiner Freundin. Sie erklärt mir eine bestimmte Regel von Special Olympics. Ich erkläre jetzt die Regel hier nicht. Das geht zu weit. Zusammenfassend: Für die internationalen Spiele werden nicht unbedingt die besten Sportler und Mannschaften nominiert. Es wird teilweise gelost oder es nehmen die teil, die letztes Jahr nicht dabei waren. Die Idee ist nach meinem Verständnis, dass so viele verschiedene Sportler wie möglich die Chance erhalten, einmal in ihrem Leben dabei zu sein. Vor Ort werden homogene Leistungsgruppen gebildet und ich trete gegen die Athleten an, die gleich leistungsstark sind.

Auf einem Spielfeld ein Fußball und Füße in Stollenschuhen

Wie ich bisher Sport beim Thema Leistung erlebt habe

Diese Idee ist völlig entgegen meinem bisherigen Erleben. Hartes Training, Disziplin und eine Prise Talent führen dazu, dass jemand an Olympia teilnehmen kann. Und Olympia bedeutet, die Besten der Besten messen sich und der Sieger ist herausragend. Und jetzt gelten hier so unfassbar andere Regeln. Kann das richtig sein?

Es dauert eine Weile, bis ich darauf komme, dass ich wieder in mein persönliches Leistungsdenken abgerutscht bin. Vielleicht stutzen sie jetzt. Geht es nicht um Wettkampf und Leistung?

Sport mit Menschen mit geistiger Behinderung beruht erst in zweiter oder dritter Linie auf Wettkampf, sondern darauf, etwas gemeinsam zu tun und Spaß zu haben. Menschen mit geistiger Behinderung verfolgen häufig keine Absicht in unserem Sinne, besser und schneller zu werden oder eine Entwicklung zu durchlaufen. Ich muss mir immer wieder klarmachen, dass das meine Denkweise ist.

Sportereignisse, wie Olympische Spiele, Weltmeisterschaften oder Paralympics sind separierende, trennende Ereignisse. Sie bilden die Spitze des Leistungssports ab und sind für die meisten Menschen keine realistische Option. Das ist von Inklusion ganz weit entfernt.

Special Olympics sind deshalb anders in der Konzeption. Und es wird dauern, bis dieser ganz andere Gedanke in unserer Haltung tatsächlich ankommt.

Der Mensch mit Behinderung hat meist überhaupt kein Problem damit, ob er zu diesem oder einem anderen Sportevent fährt. Er fährt dahin, weil er den Betreuer:Innen vertraut und Spaß haben möchte. Er bekommt eine Medaille und diese hat den gleichen Wert, ob er sie bekommen hat im regionalen, nationalen oder internationalen Vergleich. Das Problem ist in meinem Kopf, dass dabei sein eben doch nicht alles ist.

Meine Chance durch Inklusion

Hier liegt die Herausforderung und Chance. Diese Sportler sind im Hier und Jetzt. Warum sollten sie sich für ein Ziel, das übermorgen liegt, heute Schmerz zufügen? Es soll jetzt Freude machen. Das bringt uns dazu, immer wieder zu überprüfen, ob wir uns im Leistungsdenken befinden. Ich möchte hier betonen, dass alles für eine gute Mischung zwischen Leistungsdenken, Wettkampf sowie Bewegung, Spaß und Kooperation spricht. Es geht mir ausschließlich darum aufzuzeigen, dass es mich einengt, wenn ich im Modus Leistungsdenken bin, über Inklusion zu diskutieren.

Zuschauer und Läufer eines Marathons
Berlinmarathon 2021: Dabei-Sein ist alles?

Herausforderungen des Leistungsdenkens

Wenn ich im Leistungsdenken bin, ist es eine Herausforderung für mich, den Vorteil zu finden, mit „Leistungsschwachen“ zu trainieren. Weshalb sollte ich so viel Energie in einen Menschen stecken, wenn ein anderer mehr profitieren könnte? Wenn wir aufsteigen wollen, dann doch nur mit den Besten? Die Leistungsstarken unter sich wären doch die beste Mannschaft? Und umgibt uns nicht auch eine Gesellschaft, in der Kinder mit 9 Jahren in Schultypen nach Leistungsfähigkeit eingeteilt werden? Aus diesem Denken heraus wird Inklusion schwierig.

Leistungsdenken ist berechtigt. Und es ist ein Teil des Sports, dass es Wettbewerb gibt. Wichtig ist, eine Balance zu finden. Dann entgehen wir dem Leistungszwang. Und den kennen die meisten auch aus Trainingssituationen: Kinder, die sich bereits beim Einteilen der Mannschaften frustriert auf den Boden werfen, weil sie vermeintlich in eine „schlechtere“ Mannschaft eingeteilt wurden. Kinder, die ihre Mitspieler anschreien, weil sie vermeintlich die Schuld daran tragen, dass alle verloren haben. Eltern, die eine Leistungsgruppe fordern, damit ihr Kind die besten Möglichkeiten erhält und als Talent entdeckt werden kann. (Einschub: Karriere Robin Gosens)

Inklusion ist daher damit verbunden, dass ich mich selbst und mein Leistungsdenken kenne. Denn je nachdem, wo ich gerade stehe, finde ich Hindernisse oder Lösungen. Ich kann mir vorstellen, dass sie jetzt überlegen, dass sie in ihrem Verein niemanden kennen, der Wettkampf infrage stellt. So wie Sport jetzt betrieben wird, kann ich gut begründen, weshalb das so ist. Die Art und Weise, wie Training stattfindet, dass Wettkämpfe ausgetragen werden und darauf hintrainiert wird, führt dazu, dass Menschen, die ein anderes Motiv haben, den Vereinssport oder die Mannschaft verlassen. Es wird spannend sein, herauszufinden, ob diese Menschen wieder in den Verein kommen oder dabei bleiben, wenn das Angebot um Inklusion bereichert wird.

Wie kann konkret mehr Inklusion im Sport gelebt werden

Das bisher gesagte zeigt, dass es einen Übergang braucht. Die Veränderungen brauchen Zeit, um in den Köpfen und Herzen der Menschen im Verein anzukommen. Meine konkreten Empfehlungen:

Frau vor Flipchart
Schrittweise mit anderen Spielregeln bekommen wir mehr Durchlässigkeit.

Starte schrittweise.

Finde in Gesprächen heraus, welche Trainer:Innen, welche Abteilung, welche Sportler:Innen sich Inklusion vorstellen können. Überfordere das System auf keinen Fall mit einer Veranstaltung, auf der das Thema Inklusion als neue Agenda vorgestellt wird. Das erzeugt Widerstand. Versuche zuerst die Sportarten zu gewinnen, bei denen stärker der Wettkampf des Sportlers mit sich selbst stattfindet. Das könnte Leichtathletik sein, Schwimmen oder Schneeschuhlaufen. Da jeder Sportler versucht im Vergleich mit sich selbst besser zu werden, sind die Mittrainierenden nur bedingt relevant für die eigene Leistungsverbesserung. Gleichzeitig können sich viele als Co-Trainer:Innen erleben. Das ergibt Sinn.
Wenn Inklusion in einzelnen Mannschaften oder Abteilungen funktioniert, dann überzeugt das andere Mannschaften und Abteilungen.

Ändere die Spielregeln.

Die Idee, dass den Sportler:Innen Kräftemessen und Wettbewerb am wichtigsten sind, verhindert bisher Inklusion. Könnte es sein, dass wir Spieler:In und Spiel verwechseln? Wenn ich Fußball spiele, dann ist mir klar, dass ich den Ball nicht mit der Hand ins Tor befördere, auch wenn ich wirklich einfacher und leichter in einer bestimmten Situation mit der Hand statt des Fußes den Ball dorthin befördern könnte. Das bestimmen die Regeln. Durch die Regeln wird auch bestimmt, welcher Körperkontakt erlaubt ist oder eben nicht. Regeln ermöglichen eine mehr oder weniger kämpferische Spielweise. Spieler:Innen passen sich den Regeln des Spiels an. Die Spielregeln bestimmen das Spielverhalten.

Ich habe hier die Medaille Special Olympics Berlin 2022 in Boccia dabei, die mein Lebensgefährt im Unified-Wettbewerb gewonnen hat. Er kann mir sicherlich nicht mehr sagen, in welcher Leistungsstufe er diese gewonnen hat. Für ihn ist es eine Bronzemedaille und das Spiel ist spannend gewesen. Übrigens hängt dort im Flur, wo die Medaille hängt, auch der Ausweis. Er scheint gleichwichtig wie die Medaille zu sein. Ich bin mir sicher, dass viele Sportler:Innen gerne bereit sind, in bestimmten Situationen andere Regeln und neue Spiele zu akzeptieren. Es ist kein Verzicht auf Wettbewerb, sondern eine zusätzliche Möglichkeit im Sport Bewegung, Spaß und Sinn zu verbinden.

Schaffe mehr Durchlässigkeit.

Im Kinder- und Jugendbereich ist der Sport nach Alter sortiert und in diesen Altersgruppen werden besonders Begabte gesucht. Talentierte Menschen werden in Gruppen zusammen gefasst und besonders gefördert. Meist macht sich das an Begriffen fest wie Leistungsgruppe, 1. und 2. Mannschaft, Spitzentraining oder Hochleistungsgruppe. Aus meiner Sicht braucht es eine andere Struktur. Jeder kann an verschiedenen Trainingsangeboten teilnehmen: Inklusives Training, allgemeines Training und Training spezieller Fertigkeiten. Die Trainings sind teilweise in Altersgruppen, jedoch umfassen sie auch mehrere Altersstufen. Das bedeutet, dass manche Sportler:Innen einmal in der Woche zum Sport kommen und andere dreimal. Je mehr Interesse an Weiterentwicklung besteht, desto mehr Trainings besuche ich, die dann immer spezieller Fertigkeiten trainieren. Es gibt eine Klarheit der Inhalte vor dem Training.

Frau vor Flipchart
Inklusion erfüllt uns so viele Bedürfnisse.

Was noch fehlt?

Wie können sich Sportvereine weiter entwickeln, um für die kommende Generation attraktiv zu sein? Wie kann sich ein Verein verändern, damit er mehr „Community“ wird?

Wie können Trainerinnen und Trainer wertschätzender mit denen ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportlern umgehen?

Inklusion kann eine Antwort darauf sein und es ist meine Lieblingsantwort.

Es wird ein Spaß, Inklusion in Ihren Verein zu bringen. Es wird einen Teil in ihnen berühren, den sie vielleicht vergessen haben: Bewegen, einfach, weil Bewegen Spaß macht. Absichtsloses Sport treiben, nur um sich am Ende neben das Spielfeld zu legen und zu lachen. Ein befriedigtes Gefühl, die Welt ein Stückchen besser gemacht zu haben.

Ich wünsche uns allen mehr Inklusion, damit sie das erleben können, was ich täglich erlebe: wie schön es ist im Hier und Jetzt zu sein, zu entschleunigen und Druck rauszunehmen.

Inklusion ist mein Herzensthema. Suchst du eine Referentin rund um das Thema Inklusion, Schutzkonzept und Sport? Dann sind sie bei mir genau richtig. ich freue mich auf ihren Auftrag.


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